Perspektive

Perspektiven als Galvaniseur


Galvaniseur ein Beruf mit Perspektive? Ja, denn Galvanik ist ein zeitgemäßes Mittel um Rohstoffe zu sparen und den Verbraucheransprüchen gerecht zu werden. Beispiel Autoindustrie: Vor zwanzig Jahren waren die
meisten Teile, aus denen ein Auto besteht aus Metall, demnach waren die Autos damals viel schwerer und haben demzufolge mehr Kraftstoff verbraucht.
Heute sind viele KFZ-Teile (speziell im optischen Bereich) aus Kunststoff gefertigt, die galvanisch veredelt werden (somit dem Metall-Look angepasst sind), was das Auto leichter macht und wodurch es weniger Kraftstoff verbraucht.
Galvanik spart Rohstoffe Metall rostet irgendwann. In Deutschland entstehen so jährlich Korrosionsschäden
in Höhe von 25 Milliarden Euro.
Durch galvanische Veredelung vermindert man das Rosten. Mit jedem investierten Euro in die galvanische Oberflächenveredelung werden Korrosionsschäden im Wert von 300 Euro vermieden. Eine Klasse Bilanz.

Doch damit nicht genug: Galvanik ist die sparsamste Art Oberflächen zu veredeln. Für den Rostschutz von einer Tonne Schrauben benötigt man lediglich ein Kilogramm Zink. 5000 elektronische Kontakte schützt
man mit nur 0,1 Gramm Gold und hat dabei die Leitfähigkeit um ein Vielfaches verbessert. Galvanik hat Zukunft!
Statistisch stabil Die Bundesagentur für Arbeit verfolgt die Entwicklungen aller Branchen auf Beschäftigtenzahl und Höhe der Arbeitslosigkeit.
Seit 1999 hat sich die Beschäftigtenzahl in der Galvanotechnik lediglich um 8% verringert. Die Arbeitslosenquote liegt bei 8,3%. (Stand: 2003, Quelle: Bundesagentur für Arbeit - weitere Infos hier!).
Im Vergleich zu anderen Branchen, wo die Arbeitslosenquote bei 12 oder 15 Prozent liegt, sind das durchaus gute Zahlen und sie zeigen, dass man als Galvaniseur Perspektiven hat.


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